Ist griechischer Joghurt gesund?

Ein Blick auf die inneren Werte des cremigen Allrounders Was macht griechischen Joghurt so besonders? Griechischer Joghurt ist nicht einfach nur ein cremiger Snack – er unterscheidet sich in Herstellung, Konsistenz und Nährstoffprofil deutlich vom klassischen Naturjoghurt. Der größte Unterschied: Griechischer Joghurt wird nach dem Fermentieren zusätzlich abgeseiht, sodass ein Großteil der Molke entfernt wird. Das sorgt für eine besonders feste, cremige Textur und einen höheren Eiweißgehalt. In Griechenland wird er traditionell aus Schafsmilch hergestellt – im Handel findet man aber auch Varianten auf Kuhmilchbasis. Durch das Abtropfen enthält griechischer Joghurt weniger Zucker und Kohlenhydrate, dafür aber mehr Fett und Eiweiß – genau das macht ihn aus gesundheitlicher Sicht so interessant. Schon Hippokrates, der berühmteste Arzt der Antike, empfahl den Bergtee zur Stärkung des Immunsystems und gegen Atemwegserkrankungen. Über Jahrhunderte hinweg wurde der Tee von Hirten und Bauern nicht nur als Getränk, sondern auch als natürliches Heilmittel verwendet. Auch heute noch wird er von Hand geerntet, schonend getrocknet und als lose Pflanze oder Bündel verkauft. Durch das Abseihen besonders cremig und eiweißreich Weniger Zucker und Kohlenhydrate als normaler Joghurt Klassisch aus Schafsmilch, heute oft aus Kuhmilch Die Nährstoffe: Eiweiß, Probiotika & gesunde Fette Ein wichtiger Grund, warum viele Menschen sich fragen „Ist griechischer Joghurt gesund?“ liegt im beeindruckenden Nährwertprofil. Eine Portion griechischer Joghurt enthält bis zu doppelt so viel Eiweiß wie herkömmlicher Joghurt – ideal für den Muskelaufbau, die Regeneration und langanhaltende Sättigung. Auch die enthaltenen Probiotika (lebende Milchsäurebakterien) unterstützen eine gesunde Darmflora, was sich positiv auf das Immunsystem und die Verdauung auswirken kann. Zudem liefert griechischer Joghurt gesunde Fette, die wichtig für die Aufnahme fettlöslicher Vitamine (A, D, E, K) sind – besonders in der Vollfettvariante. Besonders bekannt ist die Sorte Sideritis scardica, die oft im Norden Griechenlands wächst. Auf Kreta hingegen ist die Sorte Sideritis syriaca, auch Malotira genannt, weit verbreitet – mit einem kräftigeren, würzigen Charakter. Diese Unterschiede machen den griechischen Bergtee zu einem vielseitigen Begleiter – egal, ob du ihn pur genießt oder mit Honig und Zitrone verfeinerst. Griechischer Joghurt „Vital“ 1kg Kolios Hoher Eiweißgehalt unterstützt Muskeln & Sättigung Probiotika fördern Darmgesundheit und Immunsystem Gesunde Fette für eine ausgewogene Ernährung Ist griechischer Joghurt gut zum Abnehmen? Wer auf seine Figur achtet, wird sich freuen: Griechischer Joghurt eignet sich hervorragend für eine bewusste Ernährungund wird häufig in Low-Carb- oder High-Protein-Diäten eingesetzt. Sein hoher Proteingehalt in Kombination mit dem Fettanteil sorgt für eine lange Sättigung, wodurch Heißhungerattacken reduziert werden können. Ein weiterer Vorteil: Viele Varianten enthalten kaum Zucker – insbesondere im Vergleich zu aromatisierten Fruchtjoghurts. Dadurch bleibt der Blutzuckerspiegel stabil und der Körper kann auf Energie aus gesunden Quellen zurückgreifen. Wichtig ist jedoch: Nicht jede Supermarkt-Variante ist gleich. Achte auf Naturjoghurt ohne Zusätze – am besten in traditioneller Herstellung. Darüber hinaus wird dem Tee eine beruhigende Wirkung zugeschrieben – perfekt also für den Abend. Studien deuten zudem auf mögliche neuroprotektive Effekte hin: Griechischer Bergtee könnte sogar die kognitive Funktion unterstützen und sich positiv auf das Gedächtnis auswirken. Perfekt für Low-Carb & High-Protein-Ernährung Sättigt nachhaltig und verhindert Heißhunger Zuckerarme Varianten ideal für bewusste Ernährung Wie wirkt griechischer Joghurt auf den Körper? Griechischer Joghurt punktet nicht nur mit Nährwerten – auch seine Wirkung auf den Körper ist vielfältig. Durch die enthaltenen Milchsäurebakterien kann sich die Darmflora positiv entwickeln, was wiederum das Immunsystem stärkt. Studien zeigen, dass ein gesunder Darm sogar mit mentaler Ausgeglichenheit zusammenhängen kann. Außerdem hilft der hohe Kalziumgehalt beim Knochenaufbau, besonders in Kombination mit Vitamin D. Die enthaltenen Fette – vor allem in der 10 %-Variante – sorgen dafür, dass fettlösliche Vitamine optimal aufgenommen werden können. Für viele ist griechischer Joghurt deshalb mehr als nur ein Frühstück – er ist ein echter Alltags-Booster. Besonders schön ist, dass griechischer Bergtee auch als kalter Tee wunderbar schmeckt. Im Sommer kannst du ihn als koffeinfreien Eistee genießen – einfach abkühlen lassen und mit Eis servieren. Auch als Ergänzung in Wellness- oder Detox-Kuren findet er zunehmend seinen Platz, da er sanft entgiftet und dem Körper hilft, in Balance zu bleiben. Gut für die Verdauung & Darmflora Unterstützt das Immunsystem Liefert Kalzium für starke Knochen Unser Tipp: Griechischer Joghurt von Kolios – original & vollmundig Wenn du nach einem echten, traditionell hergestellten griechischen Joghurt suchst, können wir dir den Kolios Sahnejoghurt mit 10 % Fett (1 kg) aus dem Jassas-Shop empfehlen. Er wird in Griechenland nach klassischer Methode produziert, ist besonders cremig und kommt ganz ohne Zusätze aus. Ob als Basis für Tzatziki, mit Honig und Walnüssen oder pur – dieser Joghurt bringt echten griechischen Geschmackauf deinen Tisch. Mit seinem hohen Eiweiß- und Fettgehalt ist er nicht nur lecker, sondern auch ideal für eine bewusste, ausgewogene Ernährung. Griechischer Joghurt 10% 1kg Kolios 10 % Fett für vollen Geschmack und Sättigung Ohne Zusätze, direkt aus Griechenland Perfekt für Küche & bewusste Ernährung Fazit: Ist griechischer Joghurt gesund? Ganz klar: Ja! Griechischer Joghurt ist nicht nur lecker, sondern auch ein wertvolles Lebensmittel, das viele Vorteile für die Gesundheit mitbringt. Von der Darmflora über den Muskelaufbau bis zur Sättigung – der cremige Klassiker aus Griechenland überzeugt auf ganzer Linie. Wenn du auf hochwertige Qualität, traditionellen Geschmack und echte Inhaltsstoffe setzt, lohnt sich ein Blick in den Jassas-Shop. Dort findest du authentischen griechischen Joghurt wie direkt aus dem Urlaub – ideal für bewusste Genießer. Jamas auf deine Gesundheit! Weitere Beiträge aus der Kategorie:

Welcher Ouzo ist der beste?

Ein Vergleich der bekanntesten griechischen Klassiker Die Suche nach dem besten Ouzo – Geschmack ist König Wer einmal in Griechenland Urlaub gemacht hat, kennt ihn: Ouzo – der klare Anisschnaps, der eiskalt getrunken, mit Wasser gemischt oder zu Mezedes gereicht wird. Doch bei der Frage „Welcher Ouzo ist der beste?“ wird es schnell individuell. Denn: Geschmack ist subjektiv – und die Vielfalt an Ouzo-Sorten ist groß. Ein guter Ouzo zeichnet sich nicht nur durch seinen Alkoholgehalt aus, sondern auch durch die Qualität der verwendeten Zutaten, das Destillationsverfahren und das Verhältnis der Aromen wie Anis, Fenchel, Mastix oder Zimt. Je nach Herkunft und Herstellungsart können sich die Sorten stark unterscheiden – von mild und weich bis kräftig und würzig. Schon Hippokrates, der berühmteste Arzt der Antike, empfahl den Bergtee zur Stärkung des Immunsystems und gegen Atemwegserkrankungen. Über Jahrhunderte hinweg wurde der Tee von Hirten und Bauern nicht nur als Getränk, sondern auch als natürliches Heilmittel verwendet. Auch heute noch wird er von Hand geerntet, schonend getrocknet und als lose Pflanze oder Bündel verkauft. Ouzo ist mehr als ein Getränk – er ist ein Stück Kultur Geschmack, Alkoholgehalt und Kräutermischung machen den Unterschied Jeder Ouzo hat seine eigene Charakteristik Unsere Top 5: Die besten Ouzo-Sorten im Vergleich Im Jassas-Shop findest du eine sorgfältig kuratierte Auswahl beliebter und hochwertiger Ouzo-Sorten. Wir stellen dir hier unsere Top 5 Favoriten vor – mit ihren Besonderheiten, damit du deinen persönlichen Liebling leichter findest. Ein guter Ouzo zeichnet sich nicht nur durch seinen Alkoholgehalt aus, sondern auch durch die Qualität der verwendeten Zutaten, das Destillationsverfahren und das Verhältnis der Aromen wie Anis, Fenchel, Mastix oder Zimt. Je nach Herkunft und Herstellungsart können sich die Sorten stark unterscheiden – von mild und weich bis kräftig und würzig. Schon Hippokrates, der berühmteste Arzt der Antike, empfahl den Bergtee zur Stärkung des Immunsystems und gegen Atemwegserkrankungen. Über Jahrhunderte hinweg wurde der Tee von Hirten und Bauern nicht nur als Getränk, sondern auch als natürliches Heilmittel verwendet. Auch heute noch wird er von Hand geerntet, schonend getrocknet und als lose Pflanze oder Bündel verkauft. Das perfekte Geschenk: Ouzo Geschenk-Box! Produkt Alkoholgehalt Herkunft Geschmack Preis (0,7 l) Ouzo Nostos 38 % Patras Sanft, leicht, klassischer Anisgeschmack 10,49 € Ouzo Legendary Katsaros 40 % Tirnavos Weich, aromatisch, 14 Kräuter & Gewürze 13,49 € Ouzo Chatzopoulos 40 % Alexandroupoli Sehr mild, mit Noten von Nelke & Zimt 12,49 € Ouzo Barbayanni Blau 43 % Lesbos (Plomari) Mittelkräftig, intensiv, würzig 15,69 € Ouzo Pilavas Nektar 38 % Patras Mild, weich, leicht süßlich 9,99 € Welcher Ouzo passt zu wem? Die Frage „Welcher Ouzo ist der beste?“ lässt sich am besten beantworten, wenn man weiß, welcher Ouzo zu welchem Anlass oder Typ passt. Du suchst etwas Sanftes für den Sommerabend? Dann ist Nostos oder Pilavas ideal. Du willst etwas Hochwertiges für besondere Anlässe? Dann empfehlen wir Barbayanni Blau. Du legst Wert auf Tradition? Dann greif zu Legendary von Katsaros. Für ein kräftigeres Geschmackserlebnis eignet sich Chatzopoulos hervorragend. Ob pur, mit Wasser, als Longdrink oder zum Essen – der beste Ouzo ist der, der dir am besten schmeckt und zu deinem Moment passt. Jetzt Ouzo entdecken Woran erkenne ich einen guten Ouzo? Ein hochwertiger Ouzo lässt sich bereits an ein paar Merkmalen erkennen:– Transparenz der Zutaten (Anis, Kräuter, kein künstliches Aroma)– Destillationsmethode (idealerweise doppelt oder mehrfach destilliert)– Herkunft (Lesbos, Thessalien und Patras gelten als Ouzo-Hochburgen)– Trinkgefühl: Ein guter Ouzo hat eine feine Anisnote, ohne zu brennen oder zu scharf zu sein. Er ist weich im Abgang und hinterlässt ein angenehmes Aroma im Mund. In Griechenland darf übrigens nur Ouzo genannt werden, was tatsächlich dort produziert wird – ein geschützter Begriff mit Tradition. Achte auf Destillation & Herkunft Keine künstlichen Zusatzstoffe Angenehmes Mundgefühl = Qualitätszeichen Fazit: Welcher Ouzo ist der beste? Am Ende ist es eine Frage des persönlichen Geschmacks. Aber wer echten Ouzo liebt, wird mit den Top-Sorten aus dem Jassas-Shop garantiert fündig. Ob mild oder kräftig, klassisch oder besonders – bei uns findest du echten Ouzo aus Griechenland, direkt importiert und mit Sorgfalt ausgewählt. Unsere Empfehlung: Probier dich durch! Teste zwei bis drei Sorten parallel und finde deinen Favoriten. Und denk dran: Ouzo trinkt man nicht, um zu trinken, sondern um den Moment zu genießen – am besten mit gutem Essen und guter Gesellschaft. Jetzt bestellen Weitere Beiträge aus der Kategorie:

Welches Olivenöl ist das beste?

Ein Vergleich griechischer Spitzenöle Die Frage aller Fragen: Welches Olivenöl ist das beste? Griechisches Olivenöl ist weltweit bekannt für seine Qualität, sein intensives Aroma und seine Vielseitigkeit in der Küche. Doch bei über 500 verschiedenen Olivensorten, unzähligen Regionen und Herstellungsverfahren stellt sich oft die Frage: Welches Olivenöl ist das beste? Die Antwort hängt von mehreren Faktoren ab – vom Verwendungszweck, der Sorte, dem Erntezeitpunkt, der Verarbeitung und natürlich vom persönlichen Geschmack. In diesem Blogbeitrag zeigen wir dir, was ein wirklich gutes Olivenöl ausmacht und welche fünf Top-Olivenöle aus dem Jassas-Shop dich geschmacklich garantiert überzeugen. Schon Hippokrates, der berühmteste Arzt der Antike, empfahl den Bergtee zur Stärkung des Immunsystems und gegen Atemwegserkrankungen. Über Jahrhunderte hinweg wurde der Tee von Hirten und Bauern nicht nur als Getränk, sondern auch als natürliches Heilmittel verwendet. Auch heute noch wird er von Hand geerntet, schonend getrocknet und als lose Pflanze oder Bündel verkauft. Geschmack, Säuregehalt und Herkunft sind entscheidend Für jeden Bedarf gibt es ein passendes Olivenöl Wir stellen unsere fünf Favoriten vor Was macht ein gutes Olivenöl aus? Ein hochwertiges Olivenöl erkennst du nicht nur am Etikett. Die wichtigsten Merkmale sind: Erste Kaltpressung: Nur so bleiben Geschmack und Nährstoffe erhalten. Niedriger Säuregehalt: Extra Nativ heißt maximal 0,8 % – je niedriger, desto besser. Transparente Herkunft: Oliven aus einer geschützten Region (PDO) sind oft ein Qualitätszeichen. Geschmack: Fruchtig, grasig, nussig, mild oder intensiv – das Aroma ist entscheidend. Griechische Olivenöle schneiden in all diesen Punkten besonders gut ab – weil sie traditionell und mit großer Sorgfalt hergestellt werden. Jetzt Olivenöl entdecken Worauf du achten solltest: „Extra nativ“ oder „extra vergine“ Herkunftsangabe & PDO-Zertifizierung Frische: Erntejahr sollte immer angegeben sein Unsere Top 5 Olivenöle im Vergleich Im Jassas-Shop findest du eine exklusive Auswahl feinster griechischer Olivenöle – direkt von kleinen Produzenten aus Kreta und dem griechischen Festland. Hier stellen wir dir unsere fünf Favoriten vor: Jetzt Olivenöl entdecken Jetzt bestellen Sitia PDO – To Kalo Ein mehrfach ausgezeichnetes Öl aus der geschützten Ursprungsregion Sitia auf Kreta. Es punktet mit einem milden, fruchtigen Geschmack, ist reich an Antioxidantien und ideal für die kalte Küche sowie zum leichten Braten. Charisma – Vassilakis EstateEin fein abgestimmtes Olivenöl mit leicht pfeffriger Note im Abgang. Besonders beliebt bei Gourmets, die ein ausgewogenes Öl für Salate, Pasta oder gegrilltes Gemüse suchen. Terra Creta Kolymvari PDODieses Öl stammt aus einer der bekanntesten Anbauregionen Kretas – Kolymvari. Es ist kräftig, komplex und ideal für intensive Aromen wie Fleischgerichte oder würzige Dips. Olvia BIO – Tzortzis FamilyEin zertifiziertes Bio-Olivenöl aus nachhaltigem Anbau – sanft, leicht nussig und mit besonders feinem Aroma. Perfekt für alle, die Wert auf Nachhaltigkeit und Natürlichkeit legen. Jassas Bio-OlivenölUnser hauseigenes Bio-Olivenöl vereint höchste Qualität und ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Es ist universell einsetzbar – für Salate, Marinaden oder zum Braten bei mittlerer Hitze. Unsere Favoriten im Überblick: Sitia PDO – To Kalo: Milder Allrounder mit Frische Charisma – Vassilakis Estate: Leicht pfeffrig für Feinschmecker Terra Creta Kolymvari PDO: Kräftig & würzig Olvia BIO – Tzortzis Family: Sanft & nachhaltig Jassas Bio-Olivenöl: Vielseitig & hochwertig Welches Olivenöl ist das beste – für welchen Zweck? Je nachdem, wie du das Öl verwendest, kann deine Wahl unterschiedlich ausfallen: Zum Braten: Charisma, Jassas Bio oder Sitia PDO – alle drei sind stabil bei moderater Hitze. Für kalte Speisen: Olvia BIO oder Terra Creta, um das volle Aroma zu genießen. Für Dips & Marinaden: Terra Creta oder Charisma – sie bringen Würze ins Spiel. Für bewusste Ernährung: Olvia BIO und Jassas Bio bieten Bio-Qualität ohne Kompromisse. Wichtig ist, das Öl dunkel und kühl zu lagern, um die Qualität langfristig zu erhalten. Braten: milde, hitzebeständige Sorten Rohkost: intensive, aromatische Öle Nachhaltigkeit: greif zu Bio! Fazit: Welches Olivenöl ist das beste? Die Antwort lautet: Es kommt darauf an, wie du es verwendest und was du bevorzugst. Alle unsere fünf Favoriten erfüllen höchste Qualitätsstandards, stammen von vertrauensvollen Produzenten und bringen den authentischen Geschmack Griechenlands in deine Küche. Unser Tipp: Probiere verschiedene Sorten aus! Ein frisches Olivenöl kann jedes Gericht veredeln – von der einfachen Tomate mit Salz bis zum gegrillten Fischfilet. Im Jassas-Shop findest du garantiert das Öl, das zu dir passt. Jetzt bestellen Weitere Beiträge aus der Kategorie:

Kann Olivenöl schlecht werden?

Ein Vergleich griechischer Spitzenöle Olivenöl – ein natürliches Produkt mit begrenzter Haltbarkeit Olivenöl ist eines der wertvollsten Naturprodukte in der Küche. Es verfeinert Speisen, liefert gesunde Fettsäuren und enthält wichtige Antioxidantien. Doch auch dieses flüssige Gold bleibt nicht ewig frisch. Die Frage „Kann Olivenöl schlecht werden?“ ist absolut berechtigt – und die Antwort lautet: Ja. Wie schnell Olivenöl verdirbt, hängt von verschiedenen Faktoren ab: Lagerung, Qualität, Verarbeitung und Verpackung. Auch wenn es kein klassisches „Verfallsdatum“ gibt wie bei frischen Lebensmitteln, kann der Geschmack und Nährwert mit der Zeit deutlich nachlassen. Kurz erklärt: Ja, Olivenöl kann verderben Geschmack und Qualität leiden mit der Zeit Lagerung spielt eine zentrale Rolle Wie lange ist Olivenöl haltbar? Generell ist Olivenöl bei richtiger Lagerung etwa 12 bis 24 Monate ab Abfüllung haltbar. Doch Vorsicht: „Mindestens haltbar bis“ bedeutet nicht, dass das Öl am nächsten Tag schlecht ist – aber es kann an Aroma, Farbe und Nährstoffen verlieren. Besonders hochwertiges, extra natives Olivenöl ist empfindlicher, weil es kaum behandelt wurde. Diese natürlichen Öle enthalten viele ungesättigte Fettsäuren, die schneller oxidieren, wenn sie Licht, Luft und Wärme ausgesetzt werden. Jetzt Olivenöl entdecken Wichtig zu wissen: Haltbarkeit: ca. 12–24 Monate Mindestens haltbar bis“ ist kein Verfallsdatum Extra natives Öl ist besonders empfindlich Woran erkennt man, dass Olivenöl schlecht geworden ist? Auch wenn Olivenöl kein Schimmel oder sichtbare „Fäulnis“ zeigt, gibt es klare Anzeichen für Verderb: Jetzt Olivenöl entdecken Geruch: Riecht das Öl ranzig, wachsig oder nach alten Nüssen, ist es oxidiert. Geschmack: Ein bitterer, metallischer oder abgestandener Geschmack ist ein Warnsignal. Farbe: Wurde das Öl starkem Licht ausgesetzt, kann es nachdunkeln oder trüb werden. Textur:In seltenen Fällen können sich feste Rückstände oder Klümpchen bilden. Verbraucher mit geschultem Gaumen merken schnell, wenn das Öl nicht mehr seinen ursprünglichen Charakter hat. In solchen Fällen sollte es nicht mehr verzehrt, sondern entsorgt werden. Typische Anzeichen für Verderb: Ranziger Geruch Bitterer oder metallischer Geschmack Trübe Farbe oder Ablagerungen So lagerst du Olivenöl richtig Damit dein Olivenöl möglichst lange frisch und aromatisch bleibt, solltest du folgende Lagerungstipps beachten: Lichtschutz: Am besten in dunklen Flaschen oder Kanistern lagern. UV-Licht beschleunigt den Verderb. Kühl, aber nicht zu kalt: Ideal sind 14–18 °C. Kühlschranktemperaturen führen zu Eintrübungen, die aber reversibel sind. Luftkontakt vermeiden: Flasche nach Gebrauch sofort wieder verschließen, denn Sauerstoff fördert Oxidation. Nicht neben dem Herd lagern: Hitze beschleunigt den Abbau der wertvollen Inhaltsstoffe. Wenn du dein Öl in einem großen Kanister kaufst (z. B. im Jassas-Shop), empfiehlt es sich, eine kleinere Menge in eine dunkle Flasche umzufüllen und diese regelmäßig nachzufüllen. Unsere Empfehlung aus dem Jassas-Shop Damit du bei deinem Olivenöl auf der sicheren Seite bist, lohnt sich der Blick auf hochwertige Öle von vertrauensvollen Herstellern. Unsere Top-Empfehlungen: Jetzt Olivenöl entdecken Jetzt bestellen Sitia PDO – To Kalo: Milder Allrounder mit Frische Charisma – Vassilakis Estate: Leicht pfeffrig für Feinschmecker Terra Creta Kolymvari PDO: Kräftig & würzig Olvia BIO – Tzortzis Family: Sanft & nachhaltig Jassas Bio-Olivenöl: Vielseitig & hochwertig Fazit: Ja, Olivenöl kann schlecht werden – aber du kannst es verhindern Die Frage „Kann Olivenöl schlecht werden?“ lässt sich ganz klar mit Ja beantworten – doch mit der richtigen Lagerung und einem bewussten Umgang kannst du dem entgegenwirken. Achte beim Kauf auf Qualität, setze auf frisches Öl aus erster Kaltpressung und lagere es lichtgeschützt und kühl. Im Jassas-Shop findest du ausschließlich hochwertige griechische Olivenöle, die bei richtiger Lagerung nicht nur lange haltbar, sondern auch geschmacklich ein Genuss bleiben. Jetzt bestellen Weitere Beiträge aus der Kategorie:

Welches Olivenöl zum Braten?

Was ist griechischer Bergtee? So findest du das richtige Öl für die warme Küche Olivenöl in der Küche – mehr als nur für den Salat Olivenöl gilt seit jeher als flüssiges Gold der mediterranen Küche – beliebt für seinen Geschmack, seine gesundheitlichen Vorteile und seine Vielseitigkeit. Doch während es im Salat und auf Antipasti längst Standard ist, herrscht beim Thema Braten oft Unsicherheit: Darf man Olivenöl überhaupt erhitzen? Die Antwort: Ja – aber nicht jedes Olivenöl eignet sich gleich gut zum Braten. Qualität, Rauchpunkt und Herstellungsverfahren entscheiden darüber, welches Olivenöl auch bei höheren Temperaturen stabil bleibt. Das wichtigste vorab: Ja, du kannst mit Olivenöl braten Die Sorte und Qualität entscheiden über die Hitzebeständigkeit Nicht jedes Olivenöl ist für jede Temperatur geeignet Der Rauchpunkt: Warum er entscheidend ist Der sogenannte Rauchpunkt beschreibt die Temperatur, bei der ein Öl anfängt zu rauchen – also chemisch zu zerfallen. Dabei entstehen ungesunde Stoffe und der Geschmack leidet. Je niedriger der Rauchpunkt, desto schneller „kippt“ das Öl beim Erhitzen. Raffinierte Olivenöle oder gemischte Öle haben einen höheren Rauchpunkt (ca. 220 °C) und sind daher ideal für scharfes Anbraten. Extra natives Olivenöl hat einen niedrigeren Rauchpunkt (ca. 160–180 °C), ist aber bei mittlerer Hitze dennoch gut einsetzbar – etwa zum Gemüsebraten oder sanften Anbraten von Fisch. Jetzt Olivenöl entdecken Extra nativ: ideal für mittlere Hitze (Gemüse, Fisch, Omeletts) Raffiniert oder gemischt: geeignet für hohe Temperaturen (Fleisch, scharfes Anbraten) Rauchpunkt beachten = gesünder kochen Hochwertige Olivenöle zum Braten – unsere Empfehlungen Im Jassas-Shop findest du eine feine Auswahl an griechischen Olivenölen, die sich hervorragend zum Braten eignen. Unsere Favoriten sind besonders hitzestabil, geschmacklich ausgewogen und stammen von familiengeführten Produzenten, die seit Generationen auf Qualität setzen: Sitia PDO – To Kalo: Milder Allrounder mit Frische Charisma – Vassilakis Estate: Leicht pfeffrig für Feinschmecker Terra Creta Kolymvari PDO: Kräftig & würzig Jassas Bio-Olivenöl: Vielseitig & hochwertig Olvia BIO – Tzortzis Family: Sanft & nachhaltig Worauf du beim Braten mit Olivenöl achten solltest Auch wenn du das richtige Olivenöl ausgewählt hast, kommt es beim Braten auf mehr als nur die Sorte an. Hier einige Tipps, wie du beim Erhitzen von Olivenöl das Beste aus dem Produkt herausholst – und gleichzeitig gesundheitlich auf der sicheren Seite bleibst: Nicht überhitzen: Wenn das Öl raucht, ist es bereits zu heiß. Sofort vom Herd nehmen. Frühzeitig in die Pfanne geben: Olivenöl nicht erst bei Maximalhitze dazugeben, sondern langsam mit aufwärmen. Pfanne vorheizen? Vorsicht! Nur bei raffiniertem Öl nötig. Extra natives Öl besser schonend erhitzen. Nicht mehrfach verwenden: Olivenöl ist kein Frittieröl. Nach dem Braten sollte es nicht erneut erhitzt werden. Praktische Brat-Tipps: Öl nie rauchen lassen Besser bei mittlerer Hitze garen Immer frisch verwenden Fazit: Olivenöl zum Braten – ja, aber mit Bedacht Die Antwort auf die Frage „Welches Olivenöl zum Braten?“ ist also klar: Es kommt auf die Qualität, den Rauchpunkt und dein persönliches Kochverhalten an. Hochwertiges griechisches Olivenöl wie aus dem Jassas-Shop ist ideal für die warme Küche – vorausgesetzt, du wählst das passende Produkt und gehst behutsam mit der Hitze um. Ob für Gemüsegerichte, Fisch oder gebratenes Brot – mit den richtigen Ölen bringst du nicht nur Geschmack, sondern auch gesunde Fette auf den Teller. Jetzt bestellen! Weitere Beiträge aus der Kategorie:

Aus was besteht Ouzo?

Ein Vergleich griechischer Spitzenöle Die Basis: Was Ouzo zu Ouzo macht Ouzo ist viel mehr als nur ein hochprozentiger Aperitif – er ist ein echtes Stück griechischer Kultur. Doch was steckt eigentlich drin in diesem klaren, aromatischen Getränk, das sich beim Kontakt mit Wasser milchig trübt? Im Kern ist Ouzo ein Anisschnaps, der aus einem hochprozentigen Alkoholgrundstoff besteht. Dieser Alkohol wird meist aus landwirtschaftlichen Nebenprodukten wie Trester (dem Rückstand der Weinproduktion) gewonnen. Darin werden dann aromatische Kräuter und Gewürze mazeriert und anschließend destilliert. Die Ouzo Grundlage Alkoholbasis: meist aus Trester (Weinrückstand) Aromatisierung mit Anis und anderen Kräutern Destillation zur Reinaromatisierung Anis – das Herzstück von Ouzo Das zentrale Aroma von Ouzo ist Anis. Der unverwechselbare, leicht süßlich-würzige Geschmack entsteht durch die ätherischen Öle, insbesondere das sogenannte Anethol, das im Anis enthalten ist. Es sorgt auch für das charakteristische Milchigwerden beim Mischen mit Wasser – ein natürlicher Effekt. Doch Anis ist nicht die einzige Zutat: Viele Ouzo-Hersteller setzen auf eine geheime Mischung aus zusätzlichen Kräutern wie Fenchel, Kardamom, Mastix, Nelken oder Zimt. Diese verleihen dem Ouzo Tiefe und individuelle Nuancen. Typische Aromen in Ouzo: Ouzo Legendary 40% 0,7l Anis (Grundgeschmack) Fenchel, Kardamom, Zimt Mastix (Harz), Koriander, Nelke Der Herstellungsprozess: Kunst und Tradition Die Herstellung von Ouzo ist gesetzlich streng geregelt – nur in Griechenland darf sich ein Produkt „Ouzo“ nennen. Der Herstellungsprozess beginnt mit dem Einlegen der Gewürze in neutralem Alkohol. Danach folgt die Destillation, meist in traditionellen Kupferbrennblasen. Viele Destillerien verwenden für die Aromatisierung Kupferkessel, sogenannte „Alembike“, in denen der Ouzo besonders schonend hergestellt wird. Das Resultat: Ein feines Destillat mit ausgewogener Aromatik und bis zu 96 % Alkohol, das später auf Trinkstärke (meist 37,5–43 %) verdünnt wird. Herstellschritte im Überblick: Mazeration der Kräuter im Alkohol Destillation in Kupferkesseln Reduktion auf Trinkstärke mit Wasser Ist Zucker im Ouzo? Oft wird angenommen, Ouzo sei besonders süß – das liegt am Aroma, nicht am Zucker. Tatsächlich darf Ouzo nach der Destillation etwas Zucker zugesetzt werden – bis zu 50 g pro Liter sind laut EU-Verordnung erlaubt. Die meisten hochwertigen Ouzos nutzen diese Möglichkeit jedoch sparsam oder gar nicht. Ouzo mit spürbarer Süße wirkt oft milder und weicher. Wer es lieber klar und würzig mag, sollte zu Varianten mit wenig oder keinem Zuckerzusatz greifen. Der Alkoholgehalt bleibt dabei unverändert, typischerweise zwischen 37,5 % und 43 %. Zuckergehalt im Ouzo: Erlaubt: bis zu 50 g/L Nicht immer enthalten – Qualitätsunterschied! Süße ≠ Zucker – oft nur durch Anisnote wahrgenommen Unsere Empfehlung: Diese Ouzo-Sorten lohnen sich Im Jassas-Shop findest du eine Auswahl feinster griechischer Bergtees – alle direkt aus Griechenland importiert. Besonders beliebt ist unser BIO-Malotira von Kreta, die durch ihr intensives Aroma besticht. Auch unser loser Bergtee aus Sideritis scardica bietet dir ein authentisches Geschmackserlebnis, das mit keiner Teemischung aus dem Supermarkt vergleichbar ist. Ob lose abgepackt oder als traditionelles Bündel – alle Produkte stammen aus kleinen Familienbetrieben, die nach alten Methoden ernten und trocknen. Wir legen besonderen Wert auf Bio-Qualität, naturbelassene Verarbeitung und faire Herkunft. So bekommst du mit jeder Tasse ein Stück griechische Bergluft ins Haus – ganz ohne künstliche Zusätze. Jetzt Ouzo entdecken Ouzo Nostos (38%)Sanft, leicht süßlich und besonders mild. Perfekt für Ouzo-Einsteiger und entspannte Abende. Ouzo Legendary Katsaros (40 %)Von der ältesten Ouzo-Destillerie Griechenlands – komplex, feinwürzig, mit dezentem Mastix-Ton. Ouzo Chatzopoulos (40 %)Ein klassischer Ouzo mit intensiver Anisnote – kraftvoll im Geschmack, aber gut ausbalanciert. Ouzo Barbayanni Blau (43 %)Premium-Variante mit starkem Anisprofil und kräftigem Alkoholgehalt. Ideal für Kenner. Ouzo Pilavas Nektar (38 %)Weich, aromatisch und mit floralen Noten – sehr rund und angenehm im Abgang. Fazit: Ouzo ist mehr als Anisschnaps Wenn du dich gefragt hast, „Aus was besteht Ouzo?“, kennst du nun die Antwort: Er ist ein kunstvoll hergestelltes Destillat mit Anis als Hauptdarsteller – ergänzt durch eine Vielzahl aromatischer Kräuter und Gewürze. Seine Qualität hängt stark von der Herstellung, der Gewürzkomposition und dem Können der Brennmeister ab. Ob pur, auf Eis oder verdünnt mit Wasser – ein guter Ouzo gehört zu einem echten griechischen Genussmoment einfach dazu. Und mit den ausgesuchten Sorten aus dem Jassas-Shop holst du dir diesen Moment direkt nach Hause. Jamas auf deine Gesundheit! Weitere Beiträge aus der Kategorie: